Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen

Pressemitteilung des BDLS 07 / 2019

*Nachtrag 24.01.2019, 13:06 Uhr: dbb beamtenbund und tarifunion stimmt dem Tarifergebniss ebenfalls zu*

Berlin – Die Vertreter der Gewerkschaft ver.di und des BDLS konnten sich in der fünften Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 23 000 Beschäftigten der Luftsicherheit einigen. „Nach intensiven Verhandlungen haben wir in der Nacht ein Ergebnis erzielen können, das über die nächsten drei Jahre Erhöhungen von jährlich 3,5 bis 9,77 Prozent vorsieht“, so BDLS Verhandlungsführer Rainer Friebertshäuser.

airliners.de | 22.01.2019

Die Chefin des Arbeitgeberverbands BDLS, Cornelia Okpara, spricht kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde im Interview mit airliners.de über den Tarifkonflikt im Luftsicherheitsbereich. Sie skizziert, an welchen Punkten Arbeitnehmer und -geber auseinanderliegen - und was sie in der vergangenen Woche von Verdi überrascht hat.

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Pressemitteilung des BDLS 06 / 2019

Berlin – Nach den gravierenden Streiks der vergangenen Woche konnten die Arbeitgebervertreter des BDLS die Gewerkschaft ver.di dazu bewegen, bis zur nächsten Verhandlungsrunde nicht weiter zu streiken. „Wir haben nach den unverhältnismäßigen Arbeitskampfmaßnahmen in Gesprächen nochmals sehr deutlich gemacht, dass wir am 23.01. ein abschlussorientiertes neues Angebot vorlegen werden und konnten die Gewerkschaftsvertreter so zu einem Einlenken bewegen“, so BDLS Präsident Udo Hansen.

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BDL Pressemitteilung | 15. Januar 2019

Zum heutigen Urteil des Bundesgerichtshofes zur Auslegung der Fluggastrechteverordnung erklärt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL: „Wir begrüßen die heutige Entscheidung des BGH, einen Systemausfall an sämtlichen Abfertigungsschaltern eines Terminals als außergewöhnlichen Umstand zu bewerten. Dass der BGH erneut zur Auslegung der Fluggastrechteverordnung angerufen wird, zeigt jedoch, dass die EU diese Verordnung und damit den Begriff der außergewöhnlichen Umstände präzisieren und die Verordnung unmissverständlich neu formulieren muss. Wir brauchen schon lange eine Revision der Verordnung, die Airlines und den Passagieren umfassend Rechtssicherheit gibt.“

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