Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen

Berlin – Nachdem ver.di sich in drei Verhandlungsrunden verhandlungsunwillig gezeigt und den Luftverkehr mit diversen, überzogenen Streiks erneut massiv geschädigt hat, fordert der BDLS nun endlich Bewegung. „Ver.di tarnt den völlig maßlosen und unrealistischen Forderungskatalog mit ihrer 1€-Forderung für die Luftsicherheitsassistenten und bestreikt die Flughäfen in unangemessenem Ausmaß“, so BDLS Verhandlungsführer Rainer Friebertshäuser.

BARIG | 15.03.2022

In dem Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) werden die Warnstreiks am zweiten Tag fortgesetzt und treffen heute weitere Flughäfen in Deutschland.

ADV | 14.03.2022

Die Gewerkschaft Ver.di hat angekündigt, am morgigen Dienstag weitere internationale Flughäfen zu bestreiken. Die als Warnstreiks deklarierten Arbeitskampfmaßnahmen sollen erneut den ganzen Tag andauern. Nach dem Ausstand am heutigen Montag an sechs Airports sind für den Dienstag die Reisenden in Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Karlsruhe/Baden-Baden von Flugausfällen betroffen.

Berlin – Ver.di hat für die Luftsicherheitskräfte Forderungen von bis zu 40 % Erhöhung aufgestellt, beharrt seit Beginn der Tarifrunde auf diesen und verweigert sich den Verhandlungen. In nunmehr drei Verhandlungsrunden hat sich die Gewerkschaft ver.di verhandlungsunwillig gezeigt und streikt erneut an mehreren Flughäfen. „So, wie die immer wieder aufgegriffene Forderung von 1 Euro für eine Lohngruppe* nicht den immensen Forderungskatalog von ver.di widerspiegelt, können unsere Angebote nicht auf die letzten angebotenen 4 bis 7 % Erhöhung reduziert und abgetan werden.“, so BDLS Verhandlungsführer Rainer Friebertshäuser.

ADV | 14.03.2022

Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der privaten Dienstleister an den Luftsicherheitskontrollen zum Streik aufgerufen. Der sog. Warnstreik soll gleich einen ganzen Tag andauern. Betroffen sind sechs internationale Flughäfen. Obwohl die Flughäfen nicht Tarifpartner sind, sind sie von den wirtschaftlichen Konsequenzen unmittelbar betroffen. Tatsächlich mussten die Fluggesellschaften eine hohe dreistellige Zahl an Flugverbindungen streichen. 

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