Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen

Pressemitteilung des BDLS 3 / 2020


Berlin - Der BDLS und die Gewerkschaften ver.di und dbb tarifunion und beamtenbund haben sich darauf geeinigt, den nächsten angesetzten Termin für die Mantelrahmentarifverhandlungen für die rund 23.000 Beschäftigten der Luftsicherheit auszusetzen. „Der deutsche Luftverkehr befindet sich durch das Corona-Virus derzeit in einer noch nicht dagewesenen Ausnahmesituation - auch die Sicherheitsdienstleister haben alle Hände voll zu tun, der Situation Herr zu werden und Notfallpläne umzusetzen, so dass die Priorität in den Unternehmen momentan klar darauf gerichtet ist den Betrieb aufrecht zu erhalten“, so BDLS Geschäftsführerin Cornelia Okpara.

Pressemitteilung des BDLS 2 / 2020

Berlin/Bad Homburg – Auch in der Sicherheitswirtschaft sind die Krankenstände durch das Corona-Virus und die damit verbundenen Maßnahmen derzeit schon sehr hoch. Schätzungen gehen von bis zu 30 Prozent aus. Die beschlossenen Schließungen von Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen werden die Unternehmen in den nächsten Tagen und Wochen vor noch größere Probleme stellen, den Betrieb aufrechtzuerhalten. „Viele unserer Beschäftigten sind in kritischen Infrastrukturen im Einsatz. Für diese Eltern muss eine Betreuungsmöglichkeit sichergestellt sein, so dass keine weiteren Dienstausfälle drohen und die Innere Sicherheit aufrechterhalten bleibt“, so Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer des BDSW und der BDGW.

BMAS | 16.03.2020

Die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes soll schnell und gezielt helfen, wenn Unternehmen mit ihren Beschäftigten durch das Corona-Virus COVID-19 Arbeitsausfälle haben.

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aero.de | 09.03.2020

LONDON - Die britische Regierung will die Europäische Luftsicherheitsbehörde EASA verlassen und Zertifizierungsprozesse in Zukunft auf eigene Faust durchführen. Während Branchenvertreter vor diesem Schritt warnen prahlt Verkehrsminister Grant Shapps mit der Expertise britischer EASA-Mitarbeiter.

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Süddeutsche Zeitung | 27.02.2020

Potsdam (dpa/bb) - Wegen der weltweit steigenden Anzahl an Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus hat die Bundespolizei die Luftsicherheitstage in Potsdam am 4. und 5. März abgesagt. So soll sichergestellt werden, dass alle Beamten der Bundespolizei an den deutschen Flughäfen zur Verfügung stehen, wie die Behörde auf ihrer Internetseite mitteilte. Aufgrund der Unvorhersehbarkeit der weiteren Ausbreitung des Sars-CoV-2 genannten Virus werde es in diesem Jahr keinen Ersatztermin geben. Die 12. Luftsicherheitstage würden im Frühjahr 2021 nachgeholt.

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