Externe Meldungen
Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot Februar 2026 - Juli 2026
Mit der Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot Februar 2026 - Juli 2026, über das geplante Angebot an Sitzen der Airlines und an deutschen Flughäfen für die kommenden sechs Monate, möchten wir Sie hiermit informieren.
ILA Berlin 2026 wird zum politischen Forum für Europas Luft- und Raumfahrt
Messe Berlin GmbH | 19.02.2026
Die ILA Berlin 2026 stärkt ihre Rolle als führende politische Plattform für Luft- und Raumfahrt, Sicherheit und Verteidigung. Mit der hohen Präsenz europäischer und nationaler Institutionen wird sie zum strategischen Treffpunkt für die Zukunft der industriellen Wettbewerbsfähigkeit, technologischen Souveränität und Sicherheit Europas.
Europas Luftverkehr boomt – Deutschland fällt weiter zurück
BDL | 18:02.2026
BDL legt Jahreszahlen 2025 vor. Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Lang: „Abstand zu europäischen Nachbarn wird in diesem Jahr noch größer – ernstes Warnsignal für internationale Anbindung unseres Wirtschaftsstandortes“
Sicherheit hat Vorrang vor Regelbetrieb – Eisregen legt zeitweise Luftverkehr lahm
ADV | 06.02.2026
Widrige Grenzwetterlagen und insbesondere anhaltender Eisregen zwingen Flughäfen zur zeitweisen Einstellung des Flugbetriebs. Trotz umfassender Vorsorgemaßnahmen stoßen Enteisung und Bahnräumung bei diesen außergewöhnlichen Wetterlagen an physikalische Grenzen – mit spürbaren Auswirkungen für Passagiere, Airlines und den gesamten Luftverkehr.
Gemeinsamer Appell von Industrie, Logistik und Luftverkehrswirtschaft: Luftfrachtstandort Deutschland stärken, internationale Anbindung der Wirtschaft sichern
BDL | 05.02.2026
Der Luftfrachtstandort Deutschland verliert im internationalen Wettbewerb den Anschluss – mit negativen Folgen für Industrie, Logistik und Luftverkehrswirtschaft. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik fordern anlässlich des heutigen Branchengesprächs Luftfracht einen Rückbau von überdurchschnittlich hohen Standortkosten, Bürokratie und nationalen Sonderwegen bei der Regulierung.
































