Pressemitteilungen

Pressemitteilung des BDLS 20 / 2018

Berlin - Im Rahmen der dritten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Luftsicherheit zeigte sich die Gewerkschaft ver.di aufgeschlossen gegenüber dem Strukturvorschlag der Arbeitgeber zur tätigkeitsbezogenen Entlohnung.

Pressemitteilung des BDLS 19 / 2018

Berlin/Frankfurt - Die Tarifvertragsparteien BDLS und dbb tarifunion und beamtenbund trafen sich heute zur zweiten Verhandlungsrunde für die rund 23.000 Beschäftigten der Luftsicherheit. „Die heutige Verhandlungsrunde verlief sehr zielorientiert. Wir haben unsere Struktur für den ersten bundesweiten Tarifvertrag vorgestellt und erläutert, wie wir mit dieser eine schrittweise Angleichung der Löhne innerhalb der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche erreichen könnten“, so der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Rainer Friebertshäuser.

Pressemitteilung des BDLS 18 / 2018

Berlin - Im Nachgang der zweiten Tarifverhandlungsrunde für die Beschäftigten der Luftsicherheitsdienstleister verbreitet die Gewerkschaft ver.di falsche Informationen über die Verhandlungsinhalte. „Nach vermeintlich konstruktiven Gesprächen ist es mehr als überraschend in den Medien zu lesen, dass wir irgendwelche Bundesländer „abhängen“ würden. Die Äußerungen der Gewerkschaft lassen leider darauf schließen, das man mit Fehlinformationen die Mitglieder aufstacheln möchte“, so die Geschäftsführerin des BDLS, Cornelia Okpara.

Pressemitteilung des BDLS 17 / 2018

Berlin - In der zweiten Runde der Tarifverhandlung für die rund 23.000 Beschäftigten der Luftsicherheitdienstleister haben die Arbeitgeber eine Struktur für den ersten bundesweiten Tarifvertrag vorgestellt. „Nach konstruktiven Gesprächen am heutigen Tag haben wir eine Möglichkeit zur bundesweiten Vereinheitlichung der Löhne vorgestellt“, so die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberseite, Gabriele Biesing.

Pressemitteilung des BDLS 16 / 2018

Berlin – Heute starteten die ersten Tarifverhandlungen für ca. 23.000 Beschäftigte der Luftsicherheitsunternehmen. „Die von ver.di aufgestellten Forderungen sind leider, mit Höhen von bis zu 40 Prozent Erhöhung, realitätsfern“, so Rainer Friebertshäuser, Leiter der BDLS Tarifkommission. Ver.di müsse, um in den kommenden Verhandlungen eine Möglichkeit zur Einigung zu ermöglichen, deutlich von diesen Forderungen abrücken. „Die Löhne in unserem Marktsegment sind in den letzten Jahren immer unverhältnismäßig hoch ausgefallen. Die Gewerkschaft muss akzeptieren, dass wir nun auf ein Normalmaß an Erhöhungen zurückkommen müssen“, so Friebertshäuser. In anderen Branchen seien Erhöhungen von 2 Prozent die Regel.

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