BDL | 02.03.2026
Die militärische Eskalation im Nahen Osten führt aktuell zu erheblichen Einschränkungen im internationalen Luftverkehr. Lufträume sind kurzfristig gesperrt, Flugpläne müssen fortlaufend angepasst oder Verbindungen gestrichen werden. „Die Lage ist äußerst dynamisch und schwer vorhersehbar.“, erklärte Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).
„Bei jeder Entscheidung steht die Sicherheit von Passagieren und Crews im Mittelpunkt.“
Die Airlines stehen in enger Abstimmung mit nationalen und internationalen Behörden. Ziel ist es, betroffene Passagiere so schnell wie möglich umzubuchen oder sichere Alternativen bereitzustellen. „Wir empfehlen betroffenen Passagieren, sich auf den Websites ihrer Airlines über den jeweiligen Flugstatus zu informieren. Beachten Sie außerdem die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.“
Die aktuelle Situation unterstreicht erneut die Bedeutung einer unabhängigen europäischen Luftverkehrswirtschaft, um auch in Krisenzeiten die Anbindung des Kontinents an andere Regionen der Welt zu gewährleisten.
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Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr.
































